LA ENRAMÀ FEST

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Die traditionelle „Enramá“ feiert die Ankunft des Frühlings. Wahrscheinlich ist das berühmteste und alteste Tradition in Chulilla und eine der wichtigsten in der Gegend von Los Serranos. Das Fest findet im Mai und Ostern statt. Das ganze Dorf nimmt an diesem Fest teil aber die Jungen und Mädchen von 17 bis 22 Jahre und die begleitenden Mädchen von 4 und 8 Jahre mit Blumen spielen die echte Hauptrolle. Alle organisieren hier die Feste, die an dem Tag von San Vicente Ferrer anfangen und bis dem ersten Wochenende in Mai dauern. Dann findet die „Enramá“ statt. Während dieser Tage spielt man Musik an jedem Freitag und Samstag in der Nacht durch die Straßen des Dorfes, um die Nähe des Festes bekannt zu geben. Diese sind die Akten am ersten Wochenende im Mai:

Samstag

-„Enramá“ (Samstagmorgen): die Jungen gehen in Gruppen nach dem Flussufer und da fällen sie Äste der Pappeln. Diese Äste werden mit Pferdewagen nach dem Dorf getragen und die Strecke und Eintritt sind wegen der Breite der Äste ganz spektakulär.

- Die „Grupas“ (Samstagabend). Pilgerfahrt zu Pferde nach der Kapelle der Jungfrau durch die Altstadt von Chulilla. Die Teilnehmer tragen die typischen lokalen Kleidungen.

-Jotas. Nach den „Grupas“ tanzen die Einwohner die traditionellen Jotas.

- Die „Mayos“. Sie sind Prosalieder, die die Ereignisse des Jahres mit Ironie erzählen. Der Akt findet um 12 Uhr nachts vor den Kirchentüre statt.

Sonntag

-Der „Pollo“. Die Jungen des Dorfes konkurrieren miteinander und stellen menschliche Türme, um an einer Leine hängende regionale Erzeugnisse zu erreichen. Zu verschiedenen Zeitpunkten bieten die Jungen und Mädchen ein Kosten mit typischen Kleingebäcke und Weine aus Chulilla an den Einwohner des Dorfes und auch den Besucher.

Die „Enramá“ ist das älteste Fest, das die Nachbarn erinnern können und ist von Generation bis Generation geschehen. Es ist ein Fest für junge Leute und das ganze Dorf und wird von den Verantwortlichen der Jungen organisiert. Diese Verantwortlichen sind vier Jungen und zwei Mädchen von 17 bis 22 Jahre. Bei diesem Fest gibt es auch zwei jüngere Mädchen von 4 bis 7 Jahre, die als „florericas“ bekannt sind.

Das Fest fängt am Montag von San Vicente Ferrer an und endet an dem ersten Wochenende im Mai. Am Tag von San Vicente werden die neuen Verantwortlichen bekannt gegeben. Am Nachmittag tanzen neuen und alten Verantwortlichen eine Jota auf dem Platz der Kirche. Von hier an und bis dem ersten Wochenende im Mai spielen die Jungen und ihre Freunde die Meeresschnecken an jedem Freitag und Samstag in der Nacht durch die Straßen und bei strategischen Orten des Dorfes (Peñeta und Mirador), damit es überall gehört werden kann. An dem ersten Samstag des Monats findet der Eintritt der „Enramá“ am Morgen statt. Die Jungen kommen mit den Äste der Pappeln, die sie früher gefällt haben. Der Eintritt ist sehr spektakulär, weil es mit den unabdingbaren Pferde gemacht wird. Am Samstagabend findet die „Grupas“ statt, die eine Pilgerfahrt zu Pferde in der Ehre der Jungfrau ist und durch die kuvigen Straßen des Dorfes geht. In der Nacht singt man die ironischen und sogenannten „Mayos“ Prosalieder, die die Ereignisse dieses Jahres in Chulilla erzählen. Nach den Lieder bieten die Verantwortlichen ein Kosten mit den typischen Kleingebäcke, Wein und unvergorenen Most aus Traubensaft. Am Sonntagnachmittag stellen die zukünftigen Verantwortlichen und ihre Freunde menschliche Türme, um einen Schinken und ein Brot zu erreichen. Diese Tradition heißt der „Pollo“ (das Hähnchen), weil man einige Jahre davor ein Hähnchen hing. Die Anekdoten von den Streite zwischen Gruppen bei diesem Fest im Laufe der Jahren sind zahllos. Nach diesem Akt bieten die Mädchen Kleingebäcke und Schokolade an den Einwohner und Besucher. Die verantwortlichen Jungen und Mädchen haben ein ganzes Jahr zu genießen, weil das Fest im Ostern endet, als sie eine Hauptrolle bei den eucharistischen Feste und am Tag von San Vicente Ferrer spielen.

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Zeitplan

Primer fin de semana de mayo y domingo de Pascua